Lorem Ipsum Dolor

Sie sind hier: Startseite Startseite

Startseite

Der Werdegang des Schweizer Musikers FeelX.

Front

Durch stetige Inspiration durch Musiker, Bands, verschiedene Stile sowie natürlich auch weitere Inspirationen wie verschiede Menschen, Orte, Städte schreibt Felix seit dem Jahr 2000 Musik und Songtexte. Er wirkt in verschiedenen Projekten mit und hat einige Produktionen in Eigenregie veröffentlicht. Durch das Mitwirken in diversen Bands (Bereiche Rock/Pop/Jazz) sowie diversen Konzerten auf kleinen und grossen Bühnen hat er durch die Jahre grosse Erfahrung als Musiker gesammelt.

Alles begann 1986 in der Jugendmusik Üetli in Zürich. Obwohl schon damals ein Interesse fürs Trommeln bestand entschied sich Felix für die Posaune. Bald spielte er schon im Aspirantenspiel, der Orchestergruppe für Fortgeschrittene – und die ersten Konzerte folgten.

Schon bald kam Felix mit Rockmusik in Berührung: Pink Floyd «The Wall» und kurz später «A Momentary Lapse of Reason» mit einem fantastischen Cover. Der persönliche musikalische Geschmack machte aber noch einige Umwege, über Pop, Heavy Metal, Dancefloor und zurück. Bands wie Jehtro Tull, Led Zeppelin, Toto, Yes, Rolling Stones, Doors, Pink Floyd, Genesis, ZZ Top oder Interpreten wie Bruce Springsteen, Jimi Hendrix oder Phil Collins wurden nach und nach entdeckt und die Leidenschaft Tonträger zu kaufen und sammeln begann. Schlagzeuger wie Phil Collins, Jeff Porcaro, John Bonham oder Mitch Mitchell hinterliessen riesigen Eindruck und der schon länger gehegte Wunsch nach Schlagzeugspielen wurde mit 18 Jahren endlich umgesetzt, parallel zur Aktivität als Posaunist.

"Beautiful harvest", ein Song mit Sängerin Natascha Rudin und Saxophonist Mike Ryrie, live 2010:

Die ersten Konzerte waren dann auch Jehtro Tull (`91), ZZ Top (`91), Bryan Adams (`91), Dire Straits (`92), Toto (`92) sowie Deep Purple (`93). Auch die Leidenschaft für Rockshows war somit entdeckt, und Konzertbesuche wurden häufiger. 1993-96 absolvierte Felix eine Lehre als Tonträger-Detailhändler, eine weitere Leidenschaft. Dadurch wurde sein Musikwissen vor allem in den Bereichen Rock/Pop weiter ausgebaut. Nach der Militärpflicht stand dann die Entscheidung an als Schlagzeuger die Berufsabteilung der ACM (Academy of contemporary Music) zu absolvieren. Somit wurden die musikalischen Fähigkeiten sowie das Fachwissen weiter ausgebaut. Grundlegende Kurse in Keyboard wurden ebenfalls erlernt – eine Grundlage für späteres Songwriting. Eine Affinität für Fusion und eher modernen Jazz kam durch das Studium zum Vorschein; ebenfalls Interesse an Südamerikanischer sowie Kubanischer und Afrikanischer Musik und Rhythmik. Die Vorliebe für virtuose Bands wie z.B. Rush kam weiter zum Vorschein, aber auch geradlinigere Musik wie Stevie Ray Vaughan oder Rolling Stones lernte Felix sehr zu schätzen. Den gesamten Katalog von Queen hatte Felix schon früh im Regal stehen. Atmosphärische Bands mit Tiefgang und einem gewissen Grad Melancholie wurden immer mehr zu Favoriten. Genannt seien hier Bands wie Marillion oder Porcupine Tree, aber auch Bands härterer Gangart wie Opeth sowie natürlich Peter Gabriel.Ebenso seit 1992 U2.Und natürlich Musikerinnen wie Kate Bush oder Tori Amos. Namen wie Loreena McKennitt, Joni Mitchell oder Sarah McLachlan entdeckte er ebenfalls nach und nach. Nach dem ACM-Studium 2001 begann Felix bei der Jugendmusik zu unterrichten und baute seine Lehreraktivität kontinuierlich aus. Erfahrung in verschiedenen Bands sowie das Produzieren eines ersten Albums mit Eigenkompositionen unter dem Pseudonym «FeelX» folgten.

Ein Song aus meinem Instrumental-Album "Landscapes of the heart", live 2010:

Fast zeitgleich mit der Fertigstellung des zweiten Albums Anfang 2006 bekam Felix die Chance bei der Schweizer Pink Floyd-Tribute-Band «Crazy Diamond» einzusteigen. Dies ebnete den Weg zu den grossen Bühnen und professionellerem Arbeiten. Seither ergänzen die Aktivität als Schlagzeuger dieser Band diverse andere Projekte und Bands: das Cover-Rock-Trio «Rockfuel» mit dem Winterthurer Gitarrenvirtuosen Tsering Purtag, das Ambient-Jazz-Duo mit Saxophonist Mike Ryrie, als Kreativpartner des Zürcher Künstlers Ossi Robertson im Projekt «Ossi Robertson & Friends»,oder das sich stetig entwickelnde Projekt «FeelX» mit Sängerin Natascha Rudin.

Komplexe Bands/Interpreten wie King Crimson, Gentle Giant oder Frank Zappa wurden nach und nach konsumiert und verarbeitet. Die Beatles erfuhren bei Felix eigentlich erst nach dem Studium die späte aber dringend nötige Anerkennung als wichtigste Pop/Rock-Band der Geschichte. Man sagt vielleicht darum auch, dass die Beatles eben auch zu den «Musikerbands» gehören weil ihr Schaffen wahrscheinlich erst mit einem Profistudium richtig eingestuft werden kann. Solo-Werke von John Lennon, Paul McCartney und George Harrison wurden dann nach und nach auch in die stetig wachsende Sammlung integriert. Hardrock-Bands wie Uriah Heep, Van Halen, Thunder, Foreigner, Mr.Big oder Journey fanden natürlich auch früh Zuneigung. Das umfangreiche Werk von Miles Davis lernte Felix erst im neuen Jahrtausend richtig kennen. Schlagzeuger Stewart Copeland sowie seine Band Police hinterliessen riesige Inspiration, ebenfalls das gesamte Solowerk ihres Frontmannes Sting, wessen Live-Qualitäten schon 1993 erlebt werden konnten. Schlagzeuger Simon Phillips (seit 1992 bei Toto) sowie sein Vorgänger Jeff Porcaro gehörten zu den Initialzündungen, welche Felix zum Schlagzeug führten, und Pink Floyd‘s «Divison Bell»-Tour 1994 bestätigte den Wunsch das Felix später selbst einmal grosse Shows spielen möchte. Nick Mason (Pink Floyd) übte auf den jungen Musiker ebenfalls einen grossen Einfluss aus, vor allem bei allen Pink Floyd-Alben zwischen 1967-77. Die Vorliebe für so unterschiedliche Gruppen wie Steely Dan und Iron Maiden zeugten auch von Felix` stilistischer Bandbreite. Keith Moon von «The Who» erfuhr später auch seine richtige Anerkennung. Bill Bruford und Alan White (Yes) haben auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Artpop-Bands wie Nits entdeckte Felix erst kürzlich. Bands der jüngeren Generation wie Dream Theater, Blackfield, Flower Kings, Spock‘s Beard,Dave Matthews Band, Sigur Ros, Saybia, No-Man, Coldplay oder Pain of Salvation, um nur einige zu nennen, beindrucken und inspirieren Felix teils ebenso wie die genannten Grössen. Den grössten Einfluss auf sein Schlagzeugspiel würde Felix mit Ian Paice, Jeff Porcaro, Simon Phillips, Nick Mason, Neil Peart, John Bonham, Mitch Mitchell, Steve Gadd, Ringo Starr, Nicko McBrain, Vinnie Colaiuta, Ian Mosley, John Densmore und noch einigen mehr zusammenfassen.

Musiker welche Felix auf irgendeine Weise stark beeinflusst haben sind zu viele um alle zu nennen, einige der essenziellsten sind aber folgende: David Gilmour, Roger Waters, Richard Wright, Paul McCartney, John Lennon,George Harrison, Steve Lukather, David Paich, Mike und Steve Porcaro, Geddy Lee, Alex Lifeson, Neil Peart, Steve Rothery, Steve Hogarth, Pete Trewavas, Jon Anderson, Rick Wakeman, Steve Howe, Neal Morse, Roine Stolt, Nick D‘Virgilio, Ian Anderson, Martin Barre, Miles Davis, Herbie Hancock, Kate Bush, Tori Amos, Sting, Mick Jagger, Keith Richards, Jimi Hendrix, Dave Matthews, Mikael Akerfeldt, Steven Wilson, Bruce Springsteen, Mark Hollis, Henk Hofstede, Daniel Gildenlow, John Petrucci, Jordan Rudess, Mick Box, Ken Hensley, Jon Lord, Steve Harris, Joni Mitchell, Bono, The Edge, Freddy Mercury, Brian May, Roger Taylor, John Deacon, Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones, Pete Townshend, Sarah McLachlan, Gary Brooker, Tony Banks, Mike Rutherford, Peter Gabriel, Phil Collins, Syd Barrett, Robert Fripp, Donald Fagen, Walter Becker, Jeff Buckley, Eric Clapton, Paul Rodgers, Neal Schon, Kerry Livgren, Carlos Santana, Michael Jackson…und Dutzende mehr.

Die Reise geht weiter…

Hier einige Alben welche Felix besonders empfiehlt und welche ihn in irgendeiner Weise speziell beeinflusst haben.